Die stepz® Geschichte : "Weil mein Vater wusste, dass es besser geht."

Dr. med. Petra Gilbert — Fachärztin für Orthopädie, Fußspezialistin und Mitentwicklerin der stepz® Entlastungssohlen.

Dr. med. Petra Gilbert

Dr. med. Petra Gilbert (54) in ihrer orthopädischen Praxis in München. An der Wand : ein Foto ihres Vaters Hans Gilbert — dem Orthopäden, der alles begann.

40 Jahre lang behandelte mein Vater, Hans Gilbert, in seiner Münchner Praxis Patienten mit Plantarfasziitis. Tausende Füße. Tausende Einlagen. Und immer dieselbe Erkenntnis : Was der Markt bietet, reicht nicht.

Weiche Polster, die nach Wochen nachgeben. Starre Standardsohlen, die das Gewölbe ignorieren. Kortison-Spritzen, die den Schmerz betäuben, aber nichts verändern. Mein Vater suchte nach einer Lösung, die den Fuß bei jedem Schritt aktiv unterstützt — nicht nur passiv dämpft.

Als er 2019 in den Ruhestand ging, fand ich in seiner Werkstatt einen unfertigen Prototyp. Daneben Skizzen, Berechnungen, Materialnotizen. Alles handschriftlich. Er hatte jahrelang daran gearbeitet, ohne es jemandem zu sagen.

Hans Gilbert ist 2021 verstorben. Was er begonnen hat, habe ich mit einem Team aus Biomechanikern und Fußspezialisten zur Marktreife gebracht. 30 Materialien. 12 Versionen. 14 Monate Entwicklung. Das Ergebnis : die stepz® Entlastungssohlen.


Woran wir glauben

Biomechanik vor Komfort

Wir entwickeln keine weichen Kissen. Wir entwickeln gezielte Druckverteilung — abgestimmt auf die Belastungszonen bei Plantarfasziitis und Fersenschmerzen.

Klinisch gedacht, nicht am Schreibtisch

stepz® basiert auf 40 Jahren orthopädischer Praxiserfahrung. Jede Designentscheidung hat einen klinischen Grund.

Ehrlich statt übertrieben

Wir versprechen keine Wunderheilung. Wir versprechen gezielte Entlastung dort, wo der Schmerz entsteht — geprüft an über 1.100 Patienten.


Qualitätsprüfung : Jede stepz® Sohle wird vor dem Versand einzeln kontrolliert.

Unser Logistikzentrum : Von hier gehen täglich hunderte Bestellungen in den Versand.

Jede stepz® Sohle wird mehrfach geprüft, bevor sie unser Haus verlässt. Von der Materialauswahl bis zur finalen Qualitätskontrolle — wir arbeiten mit dem Anspruch, den mein Vater an jede Einlage gestellt hat, die seine Praxis verließ.